Der Amazonasregenwald Ecuadors

Bootsausflug Naturschutzgebiet Cuyabeno

Das Cuyabeno Naturschutzgebiet

Offiziell heißt der Regenwald Ecuadors "Région Amazonica", aber die Ecuadorianer sprechen von "la selva" oder "el oriente". Touristen besuchen meist den nördlichen Teil des Amazonasregenwaldes.
Hier liegt im Nordosten - unweit der Grenze zu Peru - das Naturschutzgebiet Cuyabeno. Es lässt sich am besten von der Ölstadt Lago Agrio oder von Coca aus erreichen. Das Gebiet wird vom Río Aguarico und vom Río San Miguel begrenzt. In dem Dschungeldickicht wachsen nicht nur über 240 verschiedene Baumarten , sondern es wurden auch unzählige Vogelarten gezählt.
Auf den Flüssen lassen sich Bootstouren unternehmen. Je nachdem welche Richtung eingeschlagen wird, kann man am Ufer verschiedene Indígenas-Stämme sehen, z.B. die Cofanes von Dureno, die Secoyas von San Pablo, die Sehuayás, die Siona und die Quechua.


Papagei Ecuador

Der Regenwald bei Coca

Die Stadt Coca (auch Francisco de Orellana genannt) liegt am Zusammenfluss vom Río Napo und Río Coca. Die Stadt wurde erst in den 1960er Jahren gegründet und ist Ausgangspunkt für viele Regenwaldtouren in Ecuador.
Bei den meisten Ausflügen fährt man den Río Napo flussabwärts. Bei Limoncocha handelt es sich um ein Regenwaldgebiet, das in der Regenzeit zeitweise überschwemmt ist. In den zwei Lagunen entdeckt man mit etwas Glück Kaimane.
Bei Pañacocha befindet sich der so genannte "Piranha-See", in dem man Piranhas angeln kann. Außerdem liegen in der Nähe Lagunen und auf dem Río Pañayacu sieht man mitunter den rosaroten Flussdelfin und Kaimane.
Auch Añangucocha ist von Coca aus zu erreichen. Neben einer Lagune, deren Ufer dicht bewachsen sind, kann man an Lehmlecken auch Papageien beobachten.
Der Parque Nacional Yasuní wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Auf dem Gebiet des Nationalparks lebt u.a. das Volk der Huaorani.

Rio Pastaza Ecuador

Der südliche Regenwald wird von den nördlichen Amazonasgebieten durch den Río Pastaza getrennt. Die Fahrt entlang des Flusses von Baños nach Puyo ist spektakulär. Es geht vorbei an steilen Abruchkanten und durch mehrere stockdunkle Tunnel hindurch, doch dann breitet sich der Regenwald wir ein "grünes Dach" über die flachen Ausläufer der Anden aus.


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