Die Küste Ecuadors

Morena Esmeraldas Ecuador

Die Region Esmeraldas

An Feiertagen strömen die Quiteños an die Küste Ecuadors um Sonnenschein und Sandstrände zu genießen. Von Quito ist die ecuadorianische Nordküste am besten zu erreichen. Dabei empfiehlt sich kein Zwischenstopp in der Provinzhauptstadt Esmeraldas, denn die Stadt ist durch die Ölindustrie sowie den Export von Früchten und anderen Waren geprägt. Das Meer ist ganzjährig verhältnismäßig warm und erinnert an manchen Stellen durchaus an die Karibik. Auch das Klima ist tropisch und feucht-heiß.
Im Norden von Esmeraldas leben viele afro-ecuadorianische Gemeinden. Hier befinden sich auch Mangrovensümpfe - allerdings ist das Gebiet noch nicht sehr gut für Touristen erschlossen.

Strand Same Esmeraldas Ecuador

Südwestlich von Esmeraldas liegen die Küstenorte Tonsupe und Atacames. Wer Trubel, mitreißende Musik und Cocktails mag, ist hier genau richtig. Tagsüber laden die weiten Sandstrände zum Sonnenbaden und Entspannen ein - am Abend flanieren Einwohner und Urlauber am Malecón, genießen an einer der strohbedeckten Bars am Strand einen Drink und tanzen bis zum nächsten Morgen zu Salsa- und Rock- und Reggaeton-Klängen.
Besonders feine, palmenbestandene Sandstrände befinden sich in Same, Mompiche und Portete.


Surfer Montañita Ecuador

Von Manta nach Salinas

Entlang der "Ruta del Sol" gelangt man zu wunderschönen, häufig noch naturbelassenen Stränden der Halbinsel Santa Elena und der Region Manabí. Sonnenanbeter und Surfer tummeln sich vor allem an den Stränden von Salinas und Montañita.
So wie die Quiteños in den Feiertagen Atacames besuchen, verbringen die Einwohner der Großstädte Cuenca und Guayaquil ihren Urlaub in Salinas.
Montañita ist hingegen der Treffpunkt internationaler Backpacker und Low-Budget-Reisender. Das Örtchen, in dem die Zeit noch langsam läuft, wird von zahlreichen "Aussteigern" bewohnt, die Hostels, Bars und Cabaña-Anlagen eröffnet haben. Die zum Teil hohen Wellen des Pazifiks werden von Surfern und Surf-Anfängern genutzt. Abends treffen sich die jungen Leute am Strand an den gemütlichen Lagerfeuern oder tanzen in einer der Diskotheken/Bars von Montañita.

Buckelwal Isla de Plata Ecuador

Ruhe und spektakuläre Naturschauspiele bietet hingegen der Nationalpark Machalilla. Der "Parque Nacional" misst ca. 55.000 ha und umfasst die Isla de Plata, herrliche Sandstrände, tropischen Regenwald und Trockenurwald. Zur Vegetation auf diesem Gebiet zählen u.a. Kapokbäume (Ceibos), Feigenkakteen (Tunas), Schirmakazien und Balsabäume. Brüllaffen, Ameisenbären, Papageien, Tukane, Pelikane und Fregattvögel bevölkern den Landstrich.
Eine Wanderung führt zur "Playa de los Frailes", einem naturbelassenen Sandstrand wie aus dem Bilderbuch. Nicht unweit davon liegt der schwarzsandige Strand "Playa de Arena Feroza".
In der Zeit von Mitte Juni bis Anfang September lohnt sich ein Bootsausflug zur "Isla de Plata", denn auf ihrem Weg vom Süden in die wärmeren Gewässer des Pazifiks halten sich hier die mächtigen Buckelwale auf.

Panamahut Ecuador

Bei einem Ausflug ins Landesinnere sollten Sie unbedingt einen Stopp in Montechristi einlegen. Montechristi ist das Zentrum für die Herstellung des sogenannten "Panamahuts" (auch "Sombrero de Jipijapa"). Zahlreiche Flechter haben hier ihre Werkstätten und verkaufen die Panamahüte und ihre anderen Flechterzeugnisse zu guten Preisen. Es gibt verschiedene Qualitätsstufen, wobei der "fino" und der "superfino" zu empfehlen sind.


Guayaquil Ecuador

Guayaquil

Guayaquil ist die größte Stadt Ecuadors. In der lebhaften Küstenmetropole leben knapp 3 Mio. Einwohner. Für Touristen empfehlen sich die streng bewachten, sicheren Stadtteile am Ufer des Río Guayas. Wegen des tropischen Klimas in Guayaquil ist es auch sehr angenehm, an der Uferpromenade ("malecón") entlang zu schlendern und über den mächtigen Strom zu blicken. Der Altstadthügel Cerro de Santa Ana kann ebenfalls ohne Bedenken besucht werden. Sehenswert sind außerdem der Parque Seminario, in dem bis heute eine Kolonie von 300 Grünen Landleguanen lebt, die um die Mittagszeit von ihren Bäumen steigen um gefüttert zu werden. Außerdem ist die "Vieja Casona Universitaria" und der Stadtteil "Las Peñas" mit seinen farbenfrohen Holzhäusern sehr schön. Insgesamt ist Guayaquil jedoch eine moderne Großstadt, die als Ausgangspunkt für Ausflüge auf die Galapagosinseln dient.


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