Das Kaffeedreieck Kolumbiens

Begegnung mit Kaffee

Die Kaffeezone, 250 Kilometer westlich von Bogotá, umfasst die drei Departamentos Caldas, Quindio und Risaralda mit ihren Hauptstädten Manizales, Armenia und Pereira, die Ausgangspunkt für Erkundungen sind. Ausgedehnte Flächen sanfter Hügel mit nährstoffreichen Böden und auf circa 1000 bis 2000 Höhenmetern reihen sich hier aneinander.
Mildes Klima, nette Leute und eindrucksvolle Landschaften: Zu Recht ist es eine der schönsten Regionen des Landes und seit 2011 UNESCO Weltkulturerbe. Hunderte von Kaffeeplantagen im Mosaikmuster bedecken den fruchtbaren Vulkanboden. Hier werden zehn Prozent des gesamten auf der Welt konsumierten Kaffees angebaut.
Gleichzeitig ist es eines der touristisch attraktivsten Gebiete des Landes. Ob bei einem entspannten Besuch auf einer charmanten, kleinen Kaffeefinca mit Einblick in den Entstehungsprozess des Kaffees, Relaxen in Thermalquellen, Spaß und Spannung bei aktiven Ausflügen oder Abenteuerangeboten wie Paragliding und Mountainbiking, Wanderungen in der reichen Flora und Fauna der Nationalparks - hier kommt jeder Kolumbien Besucher in den Genuss von zahlreichen Möglichkeiten.
Es empfiehlt sich ein mehrtägiger Aufenthalt in einer Kaffee-Finca mit Ausflügen (Kaffeefahrten) in den typisch traditionellen Willys-Jeeps. Von einfach bis luxuriös gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten.

Cocora Tal

Valle de Cocora, Salento & Filandia

Die kleinen Orte Filandia und Salento sind Schmuckstücke der Paisa-Architektur mit bunten Häusern, Fensterläden und Balkons. Salento ist ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch im Nationalpark Los Nevados und dem Valle de Cocora, wo die bis zu 60 Meter hohen Wachspalmen, die Nationalbäume Kolumbiens, in den Himmel ragen.

Pereira und die Thermalbäder San Vicente und Santa Rosa de Cabal

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