Die Cordillera Blanca

Huascarán Peru

Huaraz

Die Stadt Huaraz (3090m) ist nicht besonders schön, aber ein sehr guter Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Huascarán und für eine Fahrt zur Ausgrabungsstätte Chavín de Huántar. Da die Stadt mehrmals durch Erdbeben und Lawinen zerstört wurde, ist von der Kolonialarchitektur nichts mehr zu sehen. Die Straßen sind sehr breit und werden von Stahlbetonbauten gesäumt.
Huaraz liegt im "Callejón de Huailas", eingerahmt von der Cordillera Negra, der Cordillera Huayhuash und der Cordillera Blanca. Vom Aussichtspunkt ("mirador") der Stadt bietet sich ein wunderbarer Blick auf die spektakuläre Bergkulisse. Nach anstrengenden Trekking-Touren können Wanderer ein Bad in den warmen Thermalquellen von Monterrey (ca. 7 km von Huaraz entfernt) nehmen.
In der Nähe von Huaraz befinden sich auch die Wilcahuaín Ruinen sowie der Waullac Friedhof. Sie können zur Akklimatisierung erwandert werden.


Lagune Natinalpark Huascarán Peru

Nationalpark Huascarán

Fast die gesamte Cordillera Blanca liegt im Gebiet des Parque Nacional de Huascarán. Nicht nur die Bergriesen (26 der Gipfel sind über 6000 m hoch), sondern auch die zahlreichen blauen Bergseen verleihen der Landschaft etwas paradiesisches. Der Huascarán (6768 m) ist der höchste Berg Perus. Aber auch wer nicht Bergsteigen möchte, kann hier mit dem Auto Höhen erreichen, die sonst nur Höhenbergsteigern vorbehalten sind. Die Tierwelt des Nationalparks ist - trotz der Höhe - vielgestaltig: in den Polylepsis-Wäldern leben Kolibris, außerdem gibt es Pumas, Brillenbären, Füchse, Kondore, Andenrehe und Wildkamele.
Besonders sehenswert sind die Lagunas Llanganuco, die auf 3860 m Höhe von dem Huandoy (6395 m) und dem Huascarán umschlossen werden. Hier gibt es traumhafte Wanderrouten.
Der Nationalpark Huascarán wurde von der UNESCO zum Naturerbe ernannt.


Chavin de Huantar Peru

Chavín de Huántar

Bei Chavín de Huántar handelt es sich um eine gut erhaltene Ausgrabungsstätte, deren Steinmetzarbeiten von der hohen künstlerischen Fertigkeit der Chavín-Kulturs erzählen. Die Ruinen liegen im Mosnatal. Der alte Tempel umgibt einen Hof und einen Zeremonialplatz. In dem Tempel befindet sich ein Gewirr aus Treppen, Korridoren, Zimmern, Kanälen und Belüftungsystemen. In der Krypta steht eine 4,5m hohe Lanze aus Stein ("Lanzón"), die von einer Raubtierfratze geziert wird. Diese Art von Releif befindet sich auch an vielen anderen Stellen der Anlage und ist das "Markenzeichen" der Cahvín-Kultur. Außerdem gibt es noch einen zweiten Tempel, die Hauptpyramide, hinter dessen 15 m hohen Mauern ebenfalls ein Labyrinth liegt.

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