Best of Peru Rundreise und Galapagos Kreuzfahrt

Guten Morgen Frau Gehrke,

die Best of Peru Rundreise sowie die Galapagos Kreuzfahrt haben uns gut gefallen. Die Landschaften waren im wahrsten Sinne "atemberaubend". Wir hatten Glück mit dem Wetter, es schien immer die Sonne und es war wärmer als ich gedacht hatte. Die Hotels waren alle gut, sehr gut gelegen und ordentlich. Einzig das Hotel in Puno fiel etwas ab. Im Hotel Hacienda Majoro Nazca wären wir gerne länger geblieben, weil es sehr schön war mit einem traumhaften Garten und die Fahrt dorthin doch sehr gehetzt schien, so dass ein Ruhetag sinnvoll gewesen wäre.

Unser Eindruck war, dass die Reiserouten manchmal zu lang waren, die (zahlreichen Reiseguides - ich glaube es waren insgesamt 8) waren spürbar auf Eile bedacht, da sie - aus welchem Grunde auch immer - möglichst früh am Hotel ankommen wollten.

Anmerkung unseres MIO TOURS Partner vor Ort in Peru: "In Peru dürfen die Guides nur in den jeweiligen Regionen führen. Somit müssen die Reiseleiter obligatorisch gewechselt werden. In Cusco und Umgebung waren es dieses Mal zwei Reiseleiter, da durch die Hochsaison keiner an allen 4 Tagen verfügbar war. Wir wissen, dass dieser Umstand ein Nachteil für das Reiseland Peru ist, aber leider sind es gesetzliche Auflagen, die uns zu den Wechseln in den einzelnen Regionen führt. In Peru sind die Überlandfahrten teilweise sehr lang, da es unterwegs keine geeigneten Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Dadurch lässt sich eine frühe Abreise nicht vermeiden, zumal es um 18:00 Uhr dunkel wird und wir versuchen Nachtfahrten zu vermeiden."

Manchmal verabschiedeten sie sich dann schon im Bus überraschend von uns und stiegen noch vor der Ankunft am Hotel aus, das war merkwürdig. Nachrichten, wie es dann am anderen Tag weiter geht, lagen im Hotel. Der persönliche Kontakt zur Gruppe blieb dadurch auf der Strecke, weil der Eindruck, dass nur schnell das Programm abgearbeitet werden sollte, überwiegte. Die Organisation war aber o.k. Die traumhaften Ausblicke und Erlebnisse hätten aus unserer Sicht noch besser auf mehr Tage verteilt werden können, um es richtig zu genießen, ich würde auch einen Tag in Aguas Calientes einplanen, da die Gegend, der Ort , der tropische Regenwald und die Nähe zum Machu Picchu einfach schöner ist. Aufgrund der spürbaren Höhe war ich froh, keine Wanderungen eingeplant zu haben, dass muss wirklich gut überlegt sein, selbst wenn man körperlich fit ist. Ich hätte das nicht geschafft.
 
Die Flüge nach Ecuador haben noch gut geklappt. Beim Flug nach Guayaquil mussten wir in Lima umsteigen. Mehr Aufenthalt wäre besser gewesen, wir waren die letzten im Flugzeug und ziemlich abgehetzt. Zwar hat uns Frau Katja Bastek in Lima am nationalen Flughafen empfangen und uns den Weg zum internationalen Flughafen gezeigt, das war auch sehr gut, aber sie konnte natürlich nicht beeinflussen, dass wir in der Ausreiseabfertigung noch über 1 Stunde Schlange stehen mussten, so dass es zeitlich doch zu eng organisiert war und unnötigen Stress machte.

Von Guayaquil waren wir positiv überrascht. Die Stadt hat durchaus Erlebniswert.  Der Guide Francisco hat uns zuverlässig abgeholt und später auch geduldig wieder eingecheckt. Er war sehr nett, es lohnt sich bestimmt, sich von ihm die Stadt zeigen zu lassen, aber wir wollten uns etwas erholen. Vor Ort hat man sich noch durch Anrufe nach unserem Befinden erkundigt, das war auch schön. Das Hotel war sehr gut und zentral. Über Galapagos brauche ich wohl nicht viel sagen. Das kann ja nur schön sein. Das Schiff und die Betreuung durch die Besatzung waren gut, wenngleich wir direkt neben dem alten Dieselmotor die Kabine hatten und es aufgrund der überwiegenden Nachtfahrten wirklich sehr laut war. Das kann man vorher nicht wissen. Es gab auch keine Alternative auf dem Boot, so dass man sich auf schlaflose Nächte einzustellen hatte.
 
Insgesamt fühlten wir uns auf der Reise gut aufgehoben und betreut. Peru ist wirklich empfehlenswert und auch gut zu bereisen. Wir hätten auf nichts verzichten, eher noch mehr machen wollen. Im Vergleich zu anderen Reiseländern fielen die Reiseführer auf, die mehr Distanz zu den Touristen hatten und aus unserer Sicht auch keinen Wert auf "Tips" legten. Das war auch der Eindruck der Gruppe, die - obwohl alle oft und weit gereist -  das auch so noch nicht erlebt hatten. Aber an der Qualität der Reise selbst hat das nichts geändert.
 
Liebe Grüße aus dem kalten Norden
Frau Langner

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