Individualreise in den Süden Perus

Sabine und Michael bereisten den Süden Perus auf eigene Faust: Von Lima führte Ihre Rundreise in die Oasa Huacachina, nach Arequipa und nach Cusco. Hier wanderten Sie auf dem Salkantay Trek nach Machu Picchu. Anschließend ging es mit der Eisenbahn weiter nach Puno. Aber lesen Sie die Eindrücke der Reisenden doch selbst hier nach.


Sehr geehrte Frau Ramos,

wir sind wieder gut angekommen. Die Reise war sehr schön und es hat auch fast alles geklappt.

Was können wir an Ausflügen weierempfehlen?

Es gibt sehr viele schöne Dinge. Der Abstecher in die Oase Huacachina mit Buggy-Tour in die Wüste und Sandsurfen kann unbedingt empfolen werde, macht viel Spaß. Nasca hatten wir uns bewust gespart, das muß jeder selbst wissen. In Arequipa muß man unbedingt in das Kloster und kann hier einen ganz entspannten Tag in wunderschöner Atmosphäre verbringen. Die Überlandbusse sind auch für Nachtfahrten sehr komfortabel. Das Urubambatal hat uns sehr gefallen. Ollantaytambo hat uns beeindruckt. Wir haben eine Raftingtour auf dem Fluss gemacht und einen Ausflug zur Salina von Maras (sehr interessant) und den runden Terassenfeldern von Moray. Es ist problemlos ein Taxi für mehrere Stunden zu mieten und auch gut bezahlbar. Mit öffentlichen Bussen (Collectivos) waren wir in Pisaq (hier früh aufbrechen weil warm und tausende Stufen zur archeologischen Stätte - aber lohnend) und in Chincheros auf dem Markt, Kirche und Ruinenstätte.
In Cusco gibt es viel in der Altstadt zu sehen, der Besuch der alten Inkamauern erstaunt immer wieder. Hier waren wir durch den Streik etwas gebunden, aber das Leben in der Stadt bietet genug Abwechselung.
Mit der Wanderung waren wir sehr zufrieden. Die Gruppe war mit 4 Personen klein. Das Essen mit Drei-Gänge-Menu wunderbar. Die Betreuer freundlich und interessiert. Machu Picchu unvergesslich. Ein früher Aufbruch um 5.30 oder um 6 Uhr kann unbedingt weiterempfolen werde. Wenn sich die Nebel zwischen den Bergen heben ist die Atmosphäre traumhaft.
Die Zugfahrt nach Puno war der nächste Höhepunkt für mich. Sitzen, Gucken, Staunen, Fotografieren sich verwöhnen lassen. Ein besonderes Reisegefühl.
Puno und die schwimmenden Inseln der Uros war sehr touristisch und nicht unbedingt nötig, aber eben ein Ausflug über 3 Stunden und mehr Zeit blieb uns am Ende der Tour auch nicht.

Zu den Hotels folgendes:

Hotel Lima (zwar nur für eine kurze Nachtruhe) war eine Abstellkammer mit Fenster in den hinteren Hausflur und 3 trockenen Toast zum Frühstück - kann nicht weiter empfohlen werden.
Hotel Jazmin war wunderschön und herzlich. Volle Punktzahl!
In Arequipa (Mirador del Monasterio Hotel) war die Lage des Hotels sehr gut für Ausflüge in die Stadt, das Flair mittelprächtig und etwas düster, kann aber weiter empfohlen werden.
Ganz Klasse war auch das Hotel in Urubamba (Illarimuy Hotel), sowohl Zimmer, Garten und Service. Hier kann man sich erholen!
In Cusco (Encantado Hotel) war die Lage wieder gut, die Zimmer in Ordnung. Der Service im Haus aber von Langeweile und Sich-belästigt-fühlen geprägt. Zunächt waren wir zwischen Damenklo, Rezeption und Sitzfläche einquartiert und konnten an jedem Telefonat, Türklingeln oder Gespräch im Foyer teilhaben. Mit etwas Mühe gelang dann ein Zimmerwechsel. Ansonsten trafen auch Probleme mit dem Internet und schon das Öffnen der Tür (das Persoal muss dafür eine Tnopf drücken, wenn die Gäste aus der Tür und einige Stufen abwärts gestiegen sind) nicht wirklich von Interesse.
Hotel in Aguas Calientes (Andina Luxury Hotel) war sehr schön und das Hotel in Puno (Hotel Conde de Lemos) gut gelegen, aber ziemlich abgewohnt.

Die Transfers haben alle gut und pünktlich geklappt. In Arequipa meinte der Taxifahrer, der uns wieder zum Bus brachte (wir sollten uns ja mit ihm für den Abreisetag verabreden) , dass die Agentur ihn nicht bezahlt hätte und wir ihn selbst bezahlen müssten. Ich weiß nicht wo der Fehler lag. War jetzt keine Riesen-Investition aber nicht korrekt.

Die Wanderung ging wegen des Streiks einen Tag später los. Das war dann auch kein Problem und unvergesslich schön. Letztes Problem war der Inlandsflug von Puno nach Lima. Dieser war überbucht. Die Agentur hatte auch nicht 1-2 Tage vorher nochmal bestätigt und es war etwas unsicher, ob wir mitkommen und den Transatlantikflug schaffen. Es ließ sich aber auch eine Lösung finden.

Uns hat die Reise sehr gut gefallen, auch wenn ich bei meiner Auflistung die wenigen Dinge, die nicht optimal geklappt haben, jetzt etwas vordergründig erwähnte. Wir würden unsere nächste Reise nach Südamerika wieder mit Mio Tours buchen und waren sehr zufrieden. Vielen Dank auch nochmal für die Hilfe in Cusco wegen des Streikes. Die lokale Agentur war eben am Wochenende nicht über die Telefon-Nummer zu erreichen.

Ingesamt hat also alles zu unserer Zufriedenheit geklappt und wir werden noch lange daran denken und erzählen.

Vielen Dank Frau Ramos und weiter viel Freude bei der Vermittlung solcher besonderer Reisen  mit individuellem Charakter. Falls Sie noch irgend etwas interessiert melden Sie sich einfach.

Viel Grüße,

Sabine

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